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Alexander Calder
Alexander Calder (1898 - 1976)
Beaucoup de taches noires
1962
Gouache/Papier, B: 73.5 x H: 105,5 cm, Sign.u.r.u.datiert: Calder 62
Provenienz:
Erworben direkt beim Künstler von Nichoas Guppy, London
Herbert Palmer Gallery, Los Angeles
Galerie Quintessens, Utrecht
Nestle Nederland BV Art Collection, Amsterdam
Privatsammlung, Niederlande
Privatsammlung Schweiz.
Die Arbeit ist in der "The Calder Foundation" registriert.
Nach einem Besuch im Atelier von Piet Mondrian im Oktober 1930, den Alexander Calder als "Schock" bezeichnete, schuf er seine ersten völlig abstrakten Kompositionen und die kinetischen Skulpturen, die als Mobiles bekannt wurden. Anfang der 1960er Jahre, als das Temperagemälde Beaucoup de taches noires (Viele schwarze Flecken) entsteht, erlangt der Künstler internationale Anerkennung und widmet sich vor allem der Realisierung großer Skulpturen, die häufig für den öffentlichen Raum in Auftrag gegeben werden. Gleichzeitig produziert er Temperamalereien, in denen sich einige charakteristische Elemente seines bildhauerischen Schaffens wiederfinden: seine Vorliebe für die Primärfarben Schwarz und Weiß sowie die phantasievollen Kompositionen, die an astrale, von Planeten und Sternen bevölkerte Landschaften erinnern. Die harmonische Verflechtung von Formen und Kräften in Beaucoup de taches noires ist auch ein hervorragendes Beispiel für Calders Auseinandersetzung mit Bewegung und räumlicher Erkundung.
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